Unsere bisherigen Filmprojekte

Exiljournalisten - das neue Leben

In einem Dokumentarfilm mit dem Arbeitstitel „Exiljournalisten – das neue Leben“ wollen wir mit Exiljournalist*innen aus verschiedenen Ländern sprechen. Kernaspekte sind die Bedeutung des Journalismus in Diktaturen im Vergleich mit Deutschland sowie das persönliche Verständnis dessen, was Engagement bedeutet.

Du Journaliste Au Réfugié

Mit diesem fünfminütigen Dokumentarfilm gewannen wir bei der Tübinale 2020 in der Kategorie „Stärkstes Thema“. Darin geht es um die Fluchtgeschichte eines togolesischen Journalisten, welcher sich aufgrund der Verfolgung durch die diktatorische Regierung in Lomé in ein Exil in Deutschland gezwungen sieht. Ein informativer und kreativer Kurzfilm.

Die Käufer der Träume

Uraufgeführt bei den Interkulturellen Wochen in Sigmaringen 2021, kommen in rund 90 Minuten Migrant*innen und Geflüchtete zur Sprache. Ungefiltert und tabulos erzählen Sie von ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Ihren Träumen. Eine Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Asyl Stuttgart, dem Landkreis Sigmaringen, der Evangelischen Kirchengemeinde Sigmaringen und der Stadt Sigmaringen.

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Politik und Familienleben: ein Blick hinter die Kulissen

Der aus einer Juristenfamilie stammende Dirk Gaerte entschied sich für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, doch sein Engagement und das Schicksal führten ihn in die Politik. Die junge Regine Gaerte  opferte ihre journalistische Karriere zugunsten des Paares und dieser politischen Laufbahn, zu der die ganze Familie beigetragen hat.

Nach mehreren verantwortungsvollen Positionen wird Herr Gaerte seine politische Karriere im Krankenhauszimmer, in dem er geboren wurde, beenden.

Der beste Job, den keiner will.

Nachdem sie als Putzfrau, Kellnerin und im Lager gearbeitet hatte, entdeckte Frau Lavorato schließlich den schönsten Beruf. Inspiriert von ihrer Schwägerin, dann als Autodidaktin hat sie sich leidenschaftlich im Beruf des Wäschewaschens professionalisiert. Wenige Monate vor ihrer Pensionierung kämpft sie darum, einen Nachfolger für ihr Reinigungs-Center zu finden.

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Bis mir der Hammer aus der Hand fällt

Burkhard Gans ist einer der letzten Schuhmacher in Deutschland, die diesen Beruf noch ausüben. Er ist sehr erfahren und beliebt in der Region. “Ich lebe von diesem Beruf, es ist Kunst und außerdem ist der Schuhmacher von Natur aus ein Verfechter der Ökologie. Aber kein junger Mensch möchte diesen Beruf mehr erlernen.” Besuch bei einem leidenschaftlichen Schuster, der seinen Beruf bis zur letzten Minute seines Lebens ausüben möchte.

Geboren, um den Toten zu dienen

Stefan Havlik und Björn Hanßler sind zwei Bestatter, die nichts zu diesem Beruf prädestiniert hätte.  Nach einer fünfzehnjährigen Karriere als Banker in Sigmaringen beschließt Björn, den Beruf seines Vaters zu übernehmen, um ,,ein bisschen mehr Menschenlichkeit in seinem Beruf zu finden”. Bei einem Vortrag lernt er den Militärpfarrer Stefan Havlik kennen. Die beiden Männer beschließen, ihr Schicksal miteinander zu verknüpfen, um “Männer und Frauen auf ihre letzte Reise auf Erden vorzubereiten”.

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Wir trinken Blut und Schmerz

Aus der Perspektive der Länder des Globalen Südens erklärt uns Kafalo Sékongo die Bedingungen, unter denen Kaffee und Kakao weltweit und vor allem in der Elfenbeinküste angebaut werden. Was sind die Folgen für die Produzentenländer, aber auch für die westlichen Länder? Was können die Verbraucher von Kaffee und Kakao tun?

 

Mengen, oder die Stadt der fairen Menschen?

Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Fairtrade sind unter anderem die größten Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Während das Engagement immer mehr in den Medien als in der Praxis stattfindet, sticht eine kleine, friedliche und attraktive Stadt in Baden Württemberg hervor. Die Gemeinde, die Unternehmer, die religiösen Autoritäten und die Bevölkerung der Stadt Mengen inspirieren die Welt zu einer besseren Zukunft.

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Wir sind Migranten, aber nicht nur Migranten

Reportage über den Projekttag “The Shiny Side of Migration” im Juni 2022. Organisiert u.a. von Telar e.V. wurde unser Dokumentarfilm Die Käufer der Träume gezeigt. Im Anschluss fand eine Reihe von Workshops von Tübinger Vereinen über die Themen Migration statt. Der Abend wurde mit einem Konzert abgerundet.

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